berufstätig und schwanger
Schwanger und berufstätig
22. Februar 2014   //   By:   //   Beruf, News, News Berlin, News Düsseldorf, News Hamburg, News München   //   No Comment

Was werdende Mütter berücksichtigen sollten.

Antworten auf die zentralen Fragestellung.

Wenn der Schwangerschaftstest positiv ausfällt, beschäftigen die werdende Mutter zahlreiche Fragen – und zwar nicht nur um die Entwicklung ihres Babys, sondern auch um ihre Karriere.

Was berufstätige Mütter wissen müssen, schwanger und nun? 

Grundsätzlich besteht für Arbeitnehmerinnen keine Pflicht, ihren Chef über die vorliegende Schwangerschaft zu informieren. Es ist dennoch sinnvoll Ihren Vorgesetzen darüber aufzuklären, denn werdende Mütter genießen einen besonderen Schutz. Damit dieser wirksam wird, muss der Arbeitgeber Bescheid wissen – Sie handeln also in Ihrem eigenen Interesse. „Chef ich bin schwanger. “

Es ist also ratsam, Ihrem Arbeitgeber so schnell wie möglich Bescheid zu geben – ob in einem persönlichen Gespräch, einem Telefonanruf oder einer E-Mail ist hierbei irrelevant. Es empfiehlt sich allerdings die Schriftform. Auf diese Weise haben Sie im Zweifelsfall einen handfesten Beweis, dass Ihr Chef von Ihrer Schwangerschaft weiß.

Mutterschutzgesetz gilt für fast jede werdende Mutter.

Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) gilt übrigens für jede werdende Mutter, die einen Job hat – also nicht nur für Angestellte, sondern auch für Auszubildende, Teilzeitkräfte, Minijobberinnen oder Hausangestellte. Lediglich Beamte sind von dem Gesetz ausgenommen, da es für sie besondere Regelungen gibt. Für Praktikantinnen, Studentinnen und Selbstständige gilt das Mutterschutzgesetz ebenfalls nicht.

Im besten Fall freut sich Ihr Arbeitgeber mit Ihnen und leitet alle Vorkehrungen in die Wege, die Ihnen in den nächsten Monaten den Job erleichtern. Ein ärztliches Attest über die Schwangerschaft darf Ihr Vorgesetzter zwar verlangen, er muss die entstehenden Kosten dafür allerdings selbst tragen.

 

Bildquelle: shutterstock

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