Sonnenstich – was nun? Endlich Sommer!
25. Juli 2013   //   By:   //   Allgemein, Reisen, Wetter, Wetter Berlin, Wetter Düsseldorf, Wetter Hamburg, Wetter München, Wetter Stuttgart, Wetter Wien, Wetter Zürich   //   No Comment

Sonnenstich – was nun?

Den Sonnenstich richtig behandeln.

Die schöne, warme Jahreszeit hat auch ihre Schattenseiten. Endlich ist Sommer, die Sonne strahlt und dann lieben wir es ausgiebig in der Sonne zu baden. Nicht nur der Sonnenbrand stellt unsere Haut vor eine Herausforderung. Denn gerade mit einem Sonnenstich ist nicht zu spaßen.Und Kinder sind auch häufig davon betroffen.

Symptome des Sonnenstichs beachten.

Ein Sonnenstich tritt nicht plötzlich von dem einen auf den anderen Moment auf, sondern kündigt sich meist durch spezifische Symptome an. Kopfschmerzen, Schwindel, Unruhe, Übelkeit  und Erbrechen sowie ein heißer Kopf sind typische Anzeichen dafür, dass sich der Betroffene zu lange der Sonne ausgesetzt hat.

Bemerken Sie eines dieser Symptome, handeln Sie schnell: Ab in den Schatten und legen Sie sie dort mit leicht erhöhtem Oberkörper auf den Rücken. Feuchte Tücher helfen, den Kopf zu kühlen. Da ein Sonnenstich oft auch die Folge von zu wenig Flüssigkeitsaufnahme ist, geben ausreichend Wasser zu trinken. Verschwinden die Beschwerden auch nach einiger Ruhezeit nicht, suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Auch bei Bewusstlosigkeit ist der Notarzt unumgänglich.

Vorbeugen ist besser – Prävention.

Beugen Sie einem möglichen Sonnenstich am besten vor. Tragen Sie in der Sonne immer eine Kopfbedeckung und verzichten Sie auf zu warme Kleidung. Daduch heizt der Körper zu sehr auf und kann die Wärme nicht wie sonst über starkes Schwitzen nach außen abgeben. Die Folge ist ein Wärmestau, der sich in Form eines Hitzschlages oder eines Hitzeschocks bemerkbar macht.

Noch häufiger tritt jedoch die sogenannte Hitzeerschöpfung auf. Bei Hitze verliert der Körper viel Flüssigkeit und Mineralstoffe. Wird nicht ausreichend Wasser getrunken, dehydriert der Körper und es kommt zu Kreislaufversagen. Kurz gesagt, viel Trinken, öfter im Schatten aufzuhalten und generell die Mittagsstunden nicht in die Sonne.

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